Abteilungsanlass Karl-Paul Lütolf-Stiftung

Wenn neben Funken auch Stecken fliegen

Donnerstag, 12. September, 18.00 Uhr, Talstation Gütschbahn. Versammelt sind einige ALs, Mitglieder der Korpsleitung, der Präses des VKP, ein Pfadicoach und drei Mitglieder der Karl-Paul Lütolf Stiftung, die zum Abteilungsanlass, dem jährlich Treffen mit der Stiftung, geladen haben. Kennen tut man sich noch nicht so recht zwischen den Generationen. Die Mutationen im Leiterteam des LuLeus sind zu gross. Das macht aber nichts. Spätestens beim Gedränge im Gütschlift kommt man sich näher und alle sind freudig gespannt, auf das was kommen wird. Wie bei einer Pfadiübung stand auf der Einladung: Du musst folgendes mitnehmen: Sack- oder Pfadimesser / Essgeschirr, Besteck und Becher

Zieht dem Wetter angepasste Kleider an, wir halten uns vorwiegend draussen auf. Zudem zierte folgendes Bild das Schreiben:

Zu sehen im Bushäuschen beim Eichhof

Nach der Liftfahrt folgte ein kurzer Spaziergang in den Gütschwald, wo wir bei der Korporationshütte vom Stiftungspräsidenten, Thomas Scherer / Hörnli und Hansruedi Triebold erwartet wurden. Das Feuer brannte schon kräftig. Zumindest für etwas Wärme sollte an diesem frischen Abend gesorgt sein, für den Regenwetter angesagt war. Doch wir wurden vom Regen völlig verschont und somit stand einem gelungenen Anlass nichts im Wege. Neben dem Austausch und der Verpflegung vom Feuer ergänzt mit feinen Salaten stand, ganz dem Bild entsprechend, Knebeln im Zentrum. Es entwickelte sich eine äusserst lustig Spielstimmung. Schon das Spitzen der vom Förster bereitgelegten Stöcke war eine Gaudi, der anschliessende Wettkampf in kleinen Gruppen nicht weniger. Gekrönt wurde dieser durch das Dunkelwerden, was dazu führte, dass es viel leichter war den Knebel einzustecken als das Finden des weggeschlagen Stockes, da sich dieser zuzusagen in der angebrochenen Nacht auflöste. Ein wirklich gelungener Anlass mit dem wir den Aktiven unsere Stiftung auf verspielte Weise näherbringen konnten.

Der Abschluss des Treffens bildete die Verabschiedung und Verdankung der beiden langjährigen Stiftungsräte Hansruedi Triebold – er war wohl noch länger im Stiftungsrat als APV-Obmann, also weit über 20 Jahre – und Irène Schwander, die ebenfalls fast 20 Jahre der Stiftung treu gewesen war. Vielen Dank für diese wunderbare Engagement.

Fröhliches Gruppenbild zum Abschluss eines stimmungsvollen Treffens.