Was passiert, wenn vier „Sebesieche“ und vier „Schischas“ aufeinander treffen? Es wird sehr lustig und rutschig.
Jedes Jahr lädt der Stiftungsrat der Karl Paul Lütolf-Stiftung die Präsides und die Corpsleitung vom Luzernerleu zu einem Überraschungsanlass ein. Ziele dieses Treffens sind sich gegenseitig kennen lernen, den Präsides Impulse für ihre Aufgabe geben und sie über den Sinn und Zweck der Karl Paul Lütolf-Stiftung informieren. Zudem soll es auch ein Dankeschön für die geleistete Arbeit während dem Jahr sein.
Dieses Jahr begaben wir uns aufs Glatteis. Im Eiszentrum Luzern wurden wir in die Kunst des Eisstockschiessens eingeweiht. Die Regeln waren allen schnell klar – es ist wie Curling ohne Besen oder wie Boccia auf Eis. Ziel ist es die Eisstöcke seiner Gruppe innerhalb des Zielfeldes möglichst nahe zur „Daube“ zu platzieren. Eisstockschiessen ist ein alter Volkssport, der auch heute noch viel Spass macht.
Während des Spiels wurde gekämpft und gelacht. Am Schluss gingen beide Mannschaften als Sieger vom Platz – na gut, die „Sebesieche“ waren ein bisschen besser.
Anschliessend gab es im Kickers Bocciastübli ein feines Fondue. In einer gemütlichen Runde liessen wir den Abend bei interessanten Gesprächen ausklingen.
Die Stiftung bezweckt die religiöse und charakterliche Ausbildung von Leiterinnen und Leitern des Pfadikorps Luzernerleu. Die Zuwendungen sollen im Besonderen sozial schwächeren Leiterinnen und Leitern Ausbildungs- und Förderkurse ermöglichen. Weitere Informationen sind auf dieser Webseite zu finden.
Falls du die Stiftung unterstützen möchtest, nimm mit einer Person des Stiftungsrates Kontakt auf.
Irène Schwander, Stiftungsrätin